Mein bestes Erlebnis in den sechs Schuljahren im Schulhaus Laubegg war mit Abstand das Klassenlager (8.–11.9.2025) in Kreuzlingen (TG). In einer Jugendherberge untergebracht, verbrachten wir vier Tage bei schönem Wetter mit der ganzen Klasse (6b) im Thurgau. Wir haben viel unternommen, zum Beispiel einen Besuch im Planetarium, bei dem wir viel über Planeten und Ähnliches gelernt haben. Ausserdem machten wir eine kleine Wanderung nach Deutschland ins Sea Life, wo wir sehr viele verschiedene Fische und andere Meerestiere gesehen haben. Weitere Highlights waren der spassige Ausflug in die Paddelhalle, einen Besuch in der Kletterhalle sowie eine schöne Schiffsfahrt auf dem Bodensee. Dazwischen hatten wir viel Zeit zum Spielen, um mit Freunden Zeit zu verbringen oder im Gesellschaftsraum gegen andere Spiele zu spielen oder neue Spiele auszuprobieren. Wir hatten auch viele lustige Erlebnisse, bei denen nicht immer alles wie geplant lief. Auch in der Nacht hatten wir viel Spass. Zum Beispiel waren wir heimlich draussen, spielten im Zimmer Werwölfeln oder gingen auf den Balkon. Oft mussten wir so sehr über die Geschichten lachen, die wir uns erzählten, dass wir irgendwann einfach eingeschlafen sind. Alles in allem war es ein lustiges, abenteuerliches und vor allem sehr spassiges Erlebnis, bei dem wir viele neue Erinnerungen mit der Klasse gesammelt haben. Deshalb war es mein allerbestes Erlebnis mit der Klasse.

Shirin Alayan

 

Mein tollstes Erlebnis in der 6. Klasse war das Klassenlager. Dort hatten wir jede Menge Spass und konnten viel Zeit mit unseren Freunden verbringen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Nacht, in der wir nicht einschlafen konnten. Wir redeten stundenlang miteinander, erzählten uns Geschichten und lachten sehr viel. Diese Nacht werde ich nie vergessen. Deshalb war das Klassenlager für mich das tollste Erlebnis der 6. Klasse.

Sascha Rubin

 

Mein bester Moment der Schulzeit war in der 6. Klasse, als wir im Säntispark waren. Wir waren mit Herrn Tabaku und unserem Hauptlehrer, Herrn Zurfluh, dort. Wir fuhren mit dem Zug hin.
Wir durften selbst Essen mitnehmen und entscheiden, wann wir essen wollten. Als wir angekommen waren, zogen wir uns direkt um und duschten. Danach wollten wir sofort auf die Bahnen gehen, aber wir waren etwas enttäuscht, weil sie noch geschlossen waren. Wir mussten 30 Minuten warten und konnten nur auf einer kleinen Bahn fahren. Die Bahn hieß Wildwasser-Canyon und machte trotzdem viel Spaß. Nach diesen 30 Minuten hatten wir sehr viel Spaß und gingen auf fast alle Bahnen: Sternenrausch, Eiskanal, Wildbach, Gewittersturm, Kristalljagd und Wirbelwind. Es gab auch eine Bahn, auf der man ein Wettrennen machen konnte. Ich machte ein Wettrennen gegen Marc. Meine drei Lieblingsbahnen waren Talfahrt, Säntis-Pipe und Sturzflug. Danach ging ich Mittag essen und aß ein Sandwich. Nach einer kurzen Pause fuhr ich noch einmal mit der Rutschbahn Sturzflug. Leider war der schöne Tag dann schon vorbei und wir machten uns auf den Heimweg. Bevor wir nach Hause fuhren, gingen wir noch zu Dunkin’ Donuts. Dort kaufte ich für meinen Freund Sami und mich zwei Donuts.

Dario Pinto

 

 

Mein schönstes Erlebnis in meiner Schulzeit war, als wir in der 5. Klasse ins Connyland gingen. Es machte mir sehr viel Spaß, dort mit meinen Freunden den ganzen Morgen und Nachmittag zu verbringen. Wir fuhren Achterbahnen, gingen in einen Süßigkeitenladen und aßen Mittagessen. Ich glaube, am meisten gefielen mir zwei Dinge. Einmal ein Turm, ich glaube, er hieß „Crazy Professor“. Da ging ein Sitz hoch, und man schaute einen kurzen Film. Während der Film lief, ging man immer weiter nach oben, wie in einem Lift, einfach im Hocken. Der Film handelte von einem Professor, der, glaube ich, etwas falsch gemacht hatte. Dann gab es im Film einen Kurzschluss. Es wurde stockdunkel, und plötzlich fiel man nach unten, und eine Kamera machte ein Foto. Die andere Attraktion, die ich sehr cool fand, war das Schiff, das hin und her schwingt. Ich und meine Freunde gingen darauf, und es fing an zu schwingen. Mit jedem Mal wurden wir höher. Hin und her, wie ein Pendel, bis es den Höhepunkt erreichte, und dann ging es langsam, immer noch schwingend, wieder nach unten. Das machte mir alles sehr viel Spaß.

Piero Bionda

 

In der fünften Klasse gingen wir gemeinsam ins Connyland. Aber ich kann mich noch erinnern, dass ich davor aufgeregt war. Wir sind zuerst mit dem Bus zum Bahnhof gefahren. Dann mit dem Zug in den Kanton Thurgau. Vom Bahnhof sind wir eine Strecke gelaufen ungefähr eineinhalb Stunden. Zuerst war ich die Hinterste, aber nach fünf Minuten habe ich alle aufgeholt und war die Vorderste. Eine der zwei Lehrpersonen, die mit uns gekommen ist, war hinten und eine vorne. Irgendwann sind wir angekommen, aber wir konnten noch nicht rein, weil wir zehn Minuten auf die warten mussten, die weit hinten waren. Endlich konnten wir als Klasse rein. Als Erstes sind wir auf Uranu gegangen. Das ist so ein kleiner Turm. Als wir darauf waren, haben Ajana, Rona, Jana, Aulona, Arjin, Amanda und ich ein Lied gesungen. Frau Schraner sass auf der Bank, während ihre Ohren platzten. Wir haben aber eher geschrien als gesungen. Danach sind wir auf den Mammutbaum gegangen. Für viele war es das erste Mal im Conyland. Aber nicht für mich. Aulona hat geweint und geschrien, als der Schaukelteil auf dem Mammut kam. Doch sie hat es geschafft. Dann sind wir auf vielen weiteren Bahnen gefahren. Auch auf Wasserbahnen und in die Kletterhalle. Die vier Stunden sind sehr schnell vergangen. Es war Zeit zu gehen. Also haben wir den Bus genommen. Alle waren froh, weil wir nicht wussten, dass wir zurückfahren und nicht laufen, aber zugleich auch traurig, weil die Zeit vorbei war. Wir fuhren zum Bahnhof im Thurgau und zum Bahnhof Winterthur. Dann mit dem Bus zurück zur Schule. Dann sagten wir unserem Lehrer Tschüss und gingen nach Hause.

Tina Marashi Poor

Unsere Klasse verbrachte vom 8. bis 11. September 2026 ein tolles Klassenlager in der Jugendherberge in Kreuzlingen. Es waren vier Tage voller Erlebnisse, Spass und gemeinsamer Zeit. Ein besonderes Highlight war der letzte Abend: Am Mittwoch trafen wir uns im Esssaal und spielten gemeinsam das Spiel „Werwolf“. Die Stimmung war super, alle machten mit und wir hatten sehr viel zu lachen. Es war ein richtig schöner Abschluss für unser Lager. Später gingen wir Jungs noch auf unsere Zimmer, blieben lange wach und redeten zusammen. Diese Momente waren etwas ganz Besonderes, weil es unser letzter Abend in der Jugendherberge war. Das Klassenlager bleibt für uns alle eine unvergessliche Zeit, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Marc Mardini