Am Dienstag, 6. Januar, sind wir mit der Klasse ins Naturmuseum Winterthur gegangen.
Wir haben die Ausstellung besucht von den Eichhörnchen. Herr Lüthi hat uns sehr viel erzählt.
- Die Nahrung der Eichhörnchen ist, Nüsse und die wichtigste Nahrung der Eichhörnchen sind Samen von Nadelbäumen. Sie essen noch Beeren, Pilze und Vogeleier.
- Das Eichhörnchen hat einen nützlichen Schwanz. Den braucht es zum Springen und zum Klettern. Den Schwanz braucht es aber auch um sich zu schützen und als Kissen.
- Ja der Schwanz ist sehr nützlich. Wenn es den Schwanz beim Sprung nach oben hält dreht sich der Oberkörper nach oben, aber wenn der Schwanz nach unten zeigt, dreht sich der Oberkörper nach unten.
- Das Nest des Eichhörnchens heisst Kobel. Die Kugel aus Ästen wird weich ausgepolstert. Kobel werden für die Jungen, als Schutz vor Kälte und als Schlafversteck gebaut. Im Sommer macht das Eichhörnchen so was ähnliches wie ein Bett aus Ästen.
- Die Feinde des Eichhörnchens sind Raben, Baummarder, Habichte und andere Greifvögel. Die Raben sind nur für die Jungen gefährlich.
- Das Eichhörnchen kann seine Hinterbeine um 180 Grad drehen. So kann es den Baum kopfüber runter klettern.
Die Ausstellung zum Thema Eichhörnchen kann noch bis zum 1. März 2026 im Naturmuseum Winterthur besucht werden. Wir können es sehr empfehlen!
Text: Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a
Fotos: Gianna Bollmann




