Cheyenne und Paul bauen ein Baumhaus - Klanggeschichte von Emma, 4b
Es war einmal ein warmer Samstagmorgen. Die zwei Freunde, Cheyenne und Paul, verabredeten sich an einem Ort im Wald. Sie wollten ein Baumhausbauen. Dies war ihr neues Projekt. Sie begannen, Äste einzusammeln. Es knackte laut im Unterholz, als sie auf die morschen Äste traten. Aus der Ferne hörte man einen Bach rauschen und gurgeln. Es war der Frieden auf Erden. Nach einer Weile hatten sie genügend Äste gesammelt und machten sich jetzt an die Arbeit. In den Bäumen um sie hörte man immer wieder das Zwitschern der Vögel. Paul bemerkte: «Heute ist es sehr windig, man hört das Rauschen der Blätter im Wind.» Cheyenne meinte zu Paul, er solle sich nicht ablenken lassen. Sie wollte, dass das Baumhaus endlich fertig wurde. Sie machten weiter. Sie stapelten weitere Äste aufeinander. Das Holz machte dumpfe Geräusche, mit jedem Ast, den sie aufeinanderlegten. Aus der Ferne hörten die Kinder plötzlich ein lautes Grunzen. Sie zuckten zusammen. Sie spürten, dass sie Angst bekamen. Alles, was bis jetz
15. Mai 2025