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Corona-Hilfsangebote


18. März 2020/rt


News 

aus dem Quartier und für das Quartier

Liebe QuartierbewohnerInnen

Zurzeit zählt Solidarität. In Töss hat sich deshalb eine Corona-Hilfe formiert. Wer Unterstützung sucht für Einkauf, Medikamentenbesorgung, Botengänge, Kinderbetreuung etc., kann sich an www.toess.ch/coronahilfe, coronahilfe@toess.ch oder Telefon 052 551 03 65 wenden.

Weitere Infomationen finden Sie hier.

Gesucht sind natürlich auch freiwillige HelferInnen. Falls Sie Interesse/Kapazität an einem Einsatz haben, können Sie sich ebenfalls bei www.toess.ch/coronahilfe melden.

Die Quartierentwicklung der Stadt Winterthur hat ebenfalls eine Plattform für Corona-Nachbarschaftshilfe aufgeschaltet: stadt.winterthur.ch/nachbarschaftshilfe

Die Nachbarschafts-Hilfe-Plattform will Personen, welche aufgrund der Corona-Epidemie Unterstützung benötigen, mit Personen, welche Unterstützung anbieten können, direkt in Kontakt bringen. Einkaufen und Botengänge, Betreuung von Kindern usw.: Wer Dienstleistungen anbieten oder anfordern will, kann sich entsprechend eintragen. 


Ein hilfreiches Angebot für Menschen, die in der Corona-Zeit mit psychischen Belastungen und Ängsten zu kämpfen haben, stellt die Stiftung Pro Mente Sana zur Verfügung: Die Plattform inCLOUsiv ermöglicht den Austausch rund um die psychische Gesundheit während der Corona-Epidemie. Weitere Informationen finden Sie unter www.inclousiv.ch oder www.promentesana.ch.


Laufend entstehen weitere Hilfsangebote in der Region.
Der Landbote publiziert eine Zusammenstellung: https://www.landbote.ch/winterthur/standard/hier-wird-geholfen/story/15640413


Wir wünschen viel Zuversicht und Gesundheit!

Ihr Quartierverein Dättnau-Steig 


Corona-Virus: Sportkurse und Chor unterbrochen, GV abgesagt


16. März 2020/rt



Das Corona-Virus beeinträchtigt leider auch das Quartierleben von Dättnau-Steig:  


  • Die Sportkurse sind ab sofort und bis auf Weiteres unterbrochen.

  • Der Chor Mélomélange setzt ab sofort bis auf Weiteres die Proben aus.

  • Die Generalversammlung am 27. März 2020 findet nicht statt. Sie wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

  • Die Freizeitanlage sowie die Quartierräume sind bis auf Weiteres geschlossen. Vermietungen sind nicht möglich.

Weitere Informationen finden Sie im Informationsbrief.


Allenfalls müssen weitere Veranstaltungen abgesagt bzw. verschoben werden - Updates dazu finden Sie unter "Events".


Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen, dass wir wenigstens einige der geplanten Aktivitäten zu einem späteren Zeitpunkt nachholen können.


Zum Schluss aber noch eine gute Nachricht: "Euses Blättli" lebt weiter! Christine Schär übernimmt die Redaktionsleitung! 

Wir freuen uns riesig und sind schon ganz gespannt auf die nächste Ausgabe. Diese wird im August/September erscheinen.


Herzliche Grüsse - und bleiben Sie gesund!

Renata Tschudi, Quartierverein Dättnau-Steig



Nach wie vor gesucht: RedaktorIn. Gefunden: Präsident!


18. Dezember 2019/rt


Ein grosser Weihnachtswunsch ist für uns in Erfüllung gegangen:
Wir haben einen neuen Präsidenten gefunden!

Daniel Aebischer Marazzi übernimmt ab der GV im März 2020 das Präsidium des Quartiervereins Dättnau-Steig. Er wohnt seit Oktober 2018 mit seiner Familie im Dättnau, hat an der ZHAW Chemie studiert, arbeitet für ein Pharma-Unternehmen in Schaffhausen und ist in der Vereinsarbeit erprobt.

Es ist für uns ein grosses (Weihnachts-)Geschenk, dass er bereit ist, seine Energie und seine Erfahrung für unser Quartier einzusetzen.

 

Vielen Dank bereits jetzt – wir freuen uns sehr!




 

     

Auf ein anderes Geschenk warten wir noch: Die Nachfolge von Sandra Bachmann als Redaktionsleiterin von «Euses Blättli» ist noch nicht geregelt.

 

«Euses Blättli» spielt eine sehr wichtige Rolle in unserem Quartier. Es wäre zu schade, wenn Dättnau-Steig diese verbindende Plattform verlieren würde.

 

Darum suchen wir DICH als LeiterIn der Redaktionskommission unserer Quartierzeitung!
Wer Spass hat, unterschiedliche Texte zu redigieren, ein motiviertes und lustiges Redaktionsteam
(6 Personen) zu führen, mit einer professionellen Layouterin und einer regionalen Druckerei zusammen zu arbeiten und sich auf ein zuverlässiges Zustellteam verlassen möchte, der sollte die Gelegenheit nutzen, dieses Ehrenamt per März 2020 mit eigenen Ideen und Gestaltungsfreude zu besetzen.

Themen haben wir genug - jetzt brauchen wir jemanden, der die Fäden zusammenhält!
Redaktions-Know-how kann auch erworben werden (die Quartierentwicklung der Stadt Winterthur bietet regelmässig Kurse an).

 

Sandra Bachmann steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung:
Tel. 078 872 02 88, redaktion@daettnau.ch

Mehr zu «Euses Blättli»: https://www.daettnau.org/eusesblaettli/index.html

 

Wir freuen uns auf Dich – es wäre ein riesiges Geschenk, die Zukunft von «Euses Blättli» gesichert zu wissen!



Schulhaus Laubegg: Container-Provisorium wird abgebrochen - aber Turnhallenneubau ist in Aussicht

8. November 2019/rt


Der Stadtrat hat entschieden: Die Container müssen weg. Trotz der Petition des Quartiervereins Dättnau-Steig hält er an seinem Abbruchentscheid fest. 

Dennoch enthält die Mitteilung der Stadt gute Nachrichten: Der Stadtrat hat den Auftrag erteilt, eine Machbarkeitsstudie für einen Turnhallenneubau mit Betreuungsräumen im Gebiet Dättnau zu erarbeiten. 
Er anerkennt, dass im Gebiet Dättnau zu wenig Turn- und Sporthallenkapazitäten zur Verfügung stehen. 
Der Stadtrat hat deshalb das Departement Schule und Sport beauftragt, bis Mitte 2020 den Raumbedarf für einen Turnhallenneubau zu erheben und ein Raumkonzept zu erstellen. Im Neubau soll auch Raum für die schulergänzende Betreuung geschaffen werden. Das Departement Bau wird anschliessend eine Machbarkeitsstudie für einen Turnhallenneubau mit den zusätzlichen Räumen ausarbeiten. 


Dem Landboten erklärte Stadtrat Jürg Altwegg, er hoffe, dass die neue Halle innerhalb der nächsten fünf Jahre realisiert werden könne.

Landbote vom 8. November


Planauflage Lichtsignalanlage Dättnauerstrasse/Steigstrasse



6. September 2019/mw

Endlich geht etwas bei der Kreuzung Dättnauer-/Steigstrasse: Geplant ist eine Lichtsignalanlage. Zwar wird das Projekt frühestens im Jahr 2021 realisiert, doch die Pläne sehen vielversprechend aus.

Zum einen wird die Sicherheit für die Schüler und Schülerinnen erhöht. Dafür ist eine Grünphase auf der gesamten Kreuzung nur für Fussgänger geplant. Zum anderen hat die Buspriorisierung den angenehmen Nebeneffekt, dass der Bus die vor ihm fahrenden Autos „ausstossen“ kann und die Autofahrer freie Fahrt haben.

Für die Velofahrer ist bei drei von vier Ampeln ein Velosack geplant, d.h. man kann vor den Autos einspuren und die vorgezogene Grünphase für Velofahrer erlaubt ein sicheres Passieren der Kreuzung.


Im Sinne des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 13 des Strassengesetzes (StrG) führt das Departement Bau (Tiefbauamt) eine Planauflage des Projektes durch. Die Pläne sind folgendermassen einzusehen:

Von Freitag, 6. September 2019, bis Montag, 7. Oktober 2019, auf der Kanzlei des Baupolizeiamtes (4. Obergeschoss), Pionierstrasse 7, 8403 Winterthur. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 08.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 17.00 Uhr; Freitag: 08.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr.


Die Pläne und der detaillierte Projektbeschrieb sind auch unter folgendem Link einsehbar:

https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/bau/tiefbauamt/oeffentliche-planauflage/copy_of_muster_13_strg


Weitere Informationen finden Sie auch im Beitrag des Landboten vom 7. September.


An „Euses Fäscht“ werden Sie zudem am 14. September die Gelegenheit haben, sich die Pläne am Quartiervereinsstand anzusehen. Kommen Sie doch vorbei – wir freuen uns!


Maria Wegelin, Ressort Verkehr/Quartierentwicklung




Hochspannungsleitungen im Dättnau


15. August 2019/rt
Im März reichte der Quartierverein Dättnau-Steig gemeinsam mit Christoph Tanner eine Anfrage zu den Hochspannungsleitungen im Quartier an den Stadtrat ein. Darin erfragten wir, ob der Stadtrat bereit sei, sich für ein "hochspannungsfreies" Dättnau einzusetzen.

Die ausführliche Antwort des Stadtrates traf kurz vor den Sommerferien ein. 


Am 13.7.2019 berichtete der Landbote: